Grafikdesign und Corporate Design für B2B-Unternehmen in Nürnberg
Ihre Leistung ist stärker als Ihr Auftritt?
Ein Auftritt, der zusammenhält – und im Alltag funktioniert.
Viele B2B-Unternehmen entwickeln sich über Jahre weiter. Leistungen werden umfangreicher, Produkte besser, Abläufe professioneller und Zielgruppen klarer. Der Unternehmensauftritt wächst ebenfalls – häufig jedoch ohne übergreifendes System.
Dann passt die Website nicht mehr zu den Vertriebsunterlagen. Das neue Datenblatt sieht anders aus als die ältere Broschüre. Präsentationen werden für jeden Termin neu zusammengesetzt. Farben und Schriften sind ungefähr bekannt, aber nicht eindeutig definiert. Unterschiedliche Logo-, Bild- und Dateiversionen liegen an mehreren Stellen im Unternehmen.
Diese Unterschiede wirken zunächst wie einzelne gestalterische Probleme. Im Alltag hängen sie jedoch zusammen. Kunden müssen stärker selbst einordnen, wofür das Unternehmen steht und wie die verschiedenen Angebote zusammengehören. Vertrieb und Marketing investieren wiederholt Zeit in Layoutfragen. Neue Unterlagen entstehen nach Gefühl, weil eine verlässliche Grundlage fehlt.
VILINGO entwickelt Grafikdesign und Corporate Design für B2B-Unternehmen, Industrie und Mittelstand – vor allem in Nürnberg, Fürth, Erlangen und der Metropolregion.
Dabei entsteht ein Gestaltungssystem, das Website, Präsentationen, Datenblätter, Broschüren, Messeunterlagen und weitere Medien auf eine gemeinsame Grundlage stellt. Es verbindet die strategische Ausrichtung des Unternehmens mit einer Gestaltung, die verständlich bleibt und von den beteiligten Personen genutzt werden kann.
Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, welche Medien heute Probleme verursachen und ob einzelne Verbesserungen oder ein übergreifendes Corporate Design sinnvoll sind.
Wenn der Auftritt nicht mehr zur Entwicklung des Unternehmens passt
Ein Unternehmensauftritt veraltet selten von einem Tag auf den anderen. Häufig entstehen die Unterschiede schrittweise.
Eine neue Präsentation wird für einen wichtigen Termin entwickelt. Später folgt ein Datenblatt in einem leicht veränderten Aufbau. Die Website verwendet andere Schriftart als die Printunterlagen. Ein externer Dienstleister greift auf ältere Dateien zurück. Mitarbeitende erstellen eigene Vorlagen, weil passende Grundlagen fehlen.
Jede einzelne Entscheidung ist nachvollziehbar. In der Summe verliert der Auftritt jedoch seine gemeinsame Linie.
Typische Anzeichen dafür sind:
- Ältere und neuere Unterlagen wirken nicht wie Teile desselben Unternehmens.
- Präsentationen werden für jeden Anlass erneut aufgebaut.
- Vertrieb, Marketing und Geschäftsführung verwenden unterschiedliche Vorlagen.
- Farben, Schriften und Layouts sind nicht verbindlich festgelegt.
- Technische Inhalte werden vor allem über lange Textblöcke erklärt.
- Website, Broschüren, Datenblätter und Messeauftritt vermitteln unterschiedliche Eindrücke.
- Der Außenauftritt wirkt kleiner, älter oder weniger professionell als das Unternehmen selbst.
- Neue Kommunikationsmittel lösen wiederholt Diskussionen über grundlegende Gestaltungsfragen aus.
Solche Brüche betreffen Außenwirkung und interne Abläufe. Kunden erkennen Zusammenhänge langsamer. Mitarbeitende müssen Entscheidungen wiederholen, die eigentlich längst geklärt sein könnten. Dateien werden nachgebessert, Formate manuell angepasst und bestehende Unterlagen immer wieder neu interpretiert.
Ein konsistenter Unternehmensauftritt schafft dafür eine gemeinsame Grundlage: definierte Farben, klare typografische Regeln, wiederkehrende Layoutprinzipien, passende Bildwelten, vorbereitete Dateien und praxistaugliche Vorlagen.
Wann einzelne Verbesserungen genügen – und wann ein Corporate Design notwendig wird
Nicht jedes Unternehmen benötigt sofort ein vollständig neues Corporate Design. Der sinnvolle Umfang hängt davon ab, wie weit die Probleme reichen.
Die gezielte Überarbeitung einzelner Medien kann ausreichen, wenn das bestehende Erscheinungsbild grundsätzlich funktioniert. Vielleicht ist vor allem die Unternehmenspräsentation veraltet. Vielleicht benötigt der Vertrieb ein besser strukturiertes Datenblatt. Vielleicht soll eine neue Gestaltungsrichtung zunächst an einem konkreten Medium erprobt werden.
Auch Budget und Zeit können eine Priorisierung erforderlich machen. Dann wird zuerst das Medium überarbeitet, das im Vertrieb, bei einer Produkteinführung oder in der laufenden Kommunikation den größten Nutzen bringt. Wichtig ist, die spätere Weiterentwicklung bereits mitzudenken.
Ein umfassenderes Corporate Design wird sinnvoll, wenn mehrere Grundelemente und Anwendungen betroffen sind. Das gilt insbesondere, wenn:
- Farben, Schriften, Bildsprache und Layoutprinzipien uneinheitlich geworden sind,
- mehrere Personen, Abteilungen oder externe Dienstleister Kommunikationsmittel erstellen,
- Website, Vertriebsunterlagen und weitere Medien gleichzeitig überarbeitet werden,
- sich Positionierung, Zielgruppen oder Leistungsangebot weiterentwickelt haben,
- neue Unterlagen immer wieder ohne verbindliche Grundlage entstehen.
Corporate Design bezeichnet dabei das Gestaltungssystem, das den Unternehmensauftritt über verschiedene Medien hinweg zusammenhält. Grafikdesign überträgt dieses System auf konkrete Anwendungen – beispielsweise Präsentationen, Datenblätter, Broschüren, Infografiken oder Website-Elemente.
Die Entscheidung zwischen Einzelmaßnahme und Gesamtsystem sollte sich deshalb nicht am größtmöglichen Projekt orientieren. Entscheidend ist, welche Grundlage das Unternehmen tatsächlich benötigt.
Technische und erklärungsbedürftige Leistungen verständlich gestalten
Viele B2B-Angebote lassen sich nicht in einem einzigen Satz erklären. Technische Produkte, industrielle Verfahren, Beratungsleistungen und spezialisierte Dienstleistungen benötigen Kontext.
Kunden prüfen Funktionen, Anwendungsbereiche, technische Voraussetzungen, Vorteile und Risiken. Unterlagen werden intern weitergeleitet und von Personen mit unterschiedlichen Aufgaben gelesen: Geschäftsführung, Einkauf, Vertrieb, Entwicklung oder Anwendungstechnik.
Grafikdesign muss diese Informationen in eine nachvollziehbare Reihenfolge bringen.
Eine Broschüre oder Präsentation erfüllt ihren Zweck deshalb nicht allein durch ein ansprechendes Erscheinungsbild. Überschriften müssen erkennen lassen, worum es geht. Tabellen sollten Unterschiede vergleichbar machen. Grafiken müssen Zusammenhänge erklären. Bilder brauchen eine klare Funktion innerhalb der Argumentation.
Dabei können unter anderem entstehen:
- Prozess- und Ablaufgrafiken
- technische Produktübersichten
- Infografiken
- Vergleichstabellen
- Anwendungsdarstellungen
- Leistungs- und Systemübersichten
- technische Visualisierungen
- Icons und wiederkehrende Orientierungselemente
Ein technisches Produkt, das bisher über mehrere lange Textabschnitte erklärt wird, kann beispielsweise über eine klare Abfolge strukturiert werden:
- Wofür ist das Produkt gedacht?
- Welches Problem löst es?
- Wie funktioniert die Lösung?
- Welche Vorteile entstehen?
- Welche technischen Daten und Voraussetzungen sind relevant?
Diese Reihenfolge erleichtert die erste Orientierung. Technische Details bleiben vollständig verfügbar, überfordern aber nicht den Einstieg.
Beispiel 1: Präsentationen und Vertriebsunterlagen, mit denen Ihr Team arbeiten kann
Präsentationen gehören zu den wichtigsten Kommunikationsmitteln im B2B-Vertrieb. Sie werden für Kundentermine, interne Abstimmungen, Angebote, Veranstaltungen und Unternehmensvorstellungen eingesetzt.
Viele Präsentationen entstehen jedoch unter Zeitdruck. Inhalte werden aus älteren Dateien kopiert, Folien neu aufgebaut und Layoutentscheidungen immer wiederholt.
Häufige Probleme sind:
- Zu viele Inhalte stehen ohne sichtbare Hierarchie auf einer Folie.
- Technische Merkmale werden aufgezählt, ihr Nutzen für den Kunden bleibt unklar.
- Jede Folie erhält ein eigenes Layout.
- Tabellen, Diagramme, Bilder und Icons folgen keiner gemeinsamen Logik.
- Vorlagen sehen im ursprünglichen Entwurf gut aus, lassen sich später aber nur schwer erweitern.
- Farben, Größen und Abstände müssen manuell angepasst werden.
- Die Kernaussage einer Folie steht nicht in der Überschrift.
- Inhalte werden passend gemacht, obwohl der vorhandene Folientyp für die Aussage ungeeignet ist.
Eine praxistaugliche Präsentationsvorlage besteht deshalb nicht nur aus einer Titelfolie und mehreren leeren Inhaltsflächen. Sie benötigt Folientypen für die tatsächlich wiederkehrenden Aufgaben.
Dazu können gehören:
- Titelfolie und Agenda
- Abschnittstrenner
- Text-Bild-Kombinationen
- Produkt- und Leistungsübersichten
- Prozessdarstellungen
- Vergleiche
- Diagramme und Tabellen
- Referenzen und Projektbeispiele
- Kennzahlen
- Zusammenfassung und Abschluss
Ausgefüllte Beispielfolien helfen dabei, die vorgesehene Logik zu verstehen. Sie zeigen, welche Inhalte in einen Folientyp gehören, wie Überschriften formuliert werden und wie viel Information sinnvoll untergebracht werden kann.
Wenige durchdachte Vorlagen sind im Alltag meist hilfreicher als ein umfangreicher Vorlagenkatalog. Entscheidend ist, ob die regelmäßig wiederkehrenden Kommunikationsaufgaben abgedeckt werden.
Das gilt auch für andere Vertriebsunterlagen:
- Broschüren
- Referenzblätter
- Case Studies
- Angebotsgrafiken
- Messeunterlagen
- Produktübersichten
- digitale Präsentations- und Informationsformate
Beispiel 2: Was ein technisches Datenblatt verständlich und nutzbar macht
Ein technisches Datenblatt muss unterschiedliche Anforderungen zusammenführen. Es soll schnell erkennen lassen, worum es geht, und gleichzeitig belastbare Detailinformationen bereitstellen.
Je nach Produkt oder Leistung gehören dazu:
- eine eindeutige Produkt- oder Leistungsbeschreibung,
- typische Anwendungen und Einsatzbereiche,
- der technische oder wirtschaftliche Nutzen,
- klar strukturierte technische Daten,
- Produktbilder, technische Zeichnungen oder Funktionsgrafiken,
- Kontaktmöglichkeiten oder ein eindeutiger nächster Schritt,
- ein Versionsstand oder Aktualisierungsdatum.
Abhängig vom Produkt können weitere Informationen notwendig sein:
- Varianten, Größen oder Materialien
- Normen und Zertifikate
- Einbau- oder Anwendungsvoraussetzungen
- Kompatibilität
- technische Grenzen
- besondere Qualitätsmerkmale
Entscheidend ist die Reihenfolge. Informationen sollten so angeordnet werden, wie Kunden sie benötigen – nicht so, wie sie intern entstanden sind.
Für die meisten Leser beginnt die Orientierung mit anderen Fragen als die interne Produktentwicklung:
- Was ist das?
- Wofür wird es eingesetzt?
- Welchen Vorteil bietet es?
- Passt es zu meiner Anwendung?
- Welche technischen Details muss ich prüfen?
Schnelle Orientierung und technische Vollständigkeit lassen sich miteinander verbinden. Die Kernaussagen stehen zuerst. Detaillierte Spezifikationen folgen in klar gegliederten Bereichen.
So kann ein Datenblatt sowohl technischen Fachpersonen als auch Einkauf, Vertrieb oder Geschäftsführung eine passende Einstiegsebene bieten.
Der wirtschaftliche Nutzen eines konsistenten Auftritts
Professionelles Grafikdesign entfaltet seinen wirtschaftlichen Nutzen über mehrere konkrete Mechanismen.
Weniger wiederholte Entscheidungen
Farben, Schriften, Abstände und grundlegende Layouts müssen nicht für jedes Medium neu diskutiert werden.
Schnellere Erstellung
Vorbereitete Vorlagen und definierte Bausteine verkürzen die Entwicklung neuer Präsentationen, Datenblätter und Kommunikationsmittel.
Weniger Nacharbeit
Saubere Dateien, eindeutige Regeln und nachvollziehbare Beispiele reduzieren Korrekturen und fehlerhafte Anwendungen.
Verständlichere Vertriebsunterlagen
Produkte, Leistungen und Unterschiede werden schneller erfasst. Der Vertrieb erhält Unterlagen, die seine Argumentation unterstützen.
Konsistenz über längere Entscheidungswege
B2B-Kunden erleben ein Unternehmen häufig über mehrere Kontaktpunkte: Website, Präsentation, Datenblatt, Angebot, Messe und persönliche Gespräche. Ein einheitlicher Auftritt stärkt die Wiedererkennung und erleichtert die Einordnung.
Sicherere Zusammenarbeit
Interne Teams und externe Dienstleister greifen auf dieselben Grundlagen zurück. Dadurch sinkt das Risiko, dass parallele oder widersprüchliche Lösungen entstehen.
Der wirtschaftliche Nutzen entsteht damit nicht allein durch eine bessere Optik. Er liegt in geringerer Reibung, verständlicherer Kommunikation und besser nutzbaren Arbeitsmitteln.
Sie sprechen mit dem, der die Arbeit verantwortet
Bei VILINGO arbeiten Sie direkt mit Manuel Mederer. Konzept, Gestaltung und Umsetzung werden nicht zwischen mehreren Abteilungen weitergereicht.
Das verkürzt Abstimmungen und erleichtert Entscheidungen, die mehrere Bereiche betreffen. Gerade bei gewachsenen Unternehmensauftritten geht es selten nur um Farben oder Layouts.
Zu klären sind häufig auch Fragen wie:
- Welche Zielgruppen sollen künftig besser erreicht werden?
- Welche Leistungen stehen im Vordergrund?
- Welche Unterlagen braucht der Vertrieb wirklich?
- Was sollte aus dem bestehenden Auftritt erhalten bleiben?
- Welche Medien verursachen aktuell den größten Aufwand?
- Welche Anwendungen zahlen auf die nächsten Kommunikations- und Vertriebsziele ein?
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Grafikdesign, Webdesign und digitaler Kommunikation verbindet VILINGO Gestaltung mit einem Blick für Positionierung, Inhalte, Nutzerführung und praktische Anwendung.
Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: direkte Abstimmung, nachvollziehbare Entscheidungen und Ergebnisse, die nicht nur präsentiert, sondern tatsächlich eingesetzt werden können.
oder
0911 . 13 03 23 50
So entsteht ein anwendbares Gestaltungssystem
1. Ausgangslage prüfen
Zu Beginn werden bestehende Materialien, Zielgruppen, Angebote und wichtige Anwendungen betrachtet.
Dazu können Website, Präsentationen, Broschüren, Datenblätter, Messeunterlagen und vorhandene Gestaltungsvorgaben gehören.
Wir klären:
- Was funktioniert bereits?
- Wo entstehen Brüche?
- Welche Medien werden besonders häufig eingesetzt?
- Wer arbeitet später mit den Ergebnissen?
- Welche Wirkung soll der Unternehmensauftritt vermitteln?
- Welche Inhalte müssen verständlicher werden?
Ein fertiges Briefing ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.
2. Prioritäten und Gestaltungsrichtung festlegen
Auf Basis der Prüfung wird entschieden, welche Elemente erhalten, überarbeitet oder neu entwickelt werden sollten.
Mögliche Fragen sind:
- Reicht die Überarbeitung einzelner Medien?
- Benötigt das Unternehmen verbindlichere Gestaltungsgrundlagen?
- Welche Anwendung sollte zuerst entwickelt werden?
- Welche bestehende Wiedererkennung ist erhaltenswert?
- Welche strategischen Veränderungen müssen sichtbar werden?
Erste Gestaltungsrichtungen werden möglichst an konkreten Anwendungen gezeigt. Dadurch lässt sich besser beurteilen, wie Farben, Typografie, Bildsprache und Layout später zusammenwirken.
3. System und Anwendungen entwickeln
Die gestalterischen Grundlagen werden ausgearbeitet und auf die priorisierten Medien übertragen.
Je nach Projekt entstehen beispielsweise:
- Farb- und Typografiesystem
- Bildsprache
- Layoutprinzipien
- grafische Elemente
- Präsentationsvorlagen
- Datenblätter
- Broschüren
- Infografiken
- Messeunterlagen
- Website-Grafiken
Feedback wird gemeinsam besprochen und konsistent in die Gestaltungslogik eingearbeitet.
4. Anwendbar übergeben
Sie erhalten die finalen Dateien und Grundlagen für digitale und gedruckte Anwendungen.
Dazu können gehören:
- druckfähige und weboptimierte Dateien
- verbindliche Farbdefinitionen
- vorbereitete Präsentations- und Dokumentvorlagen
- Anwendungsbeispiele
- Styleguide
- Erläuterungen für interne Anwender oder externe Dienstleister
Das Ziel ist eine Grundlage, die nach der Übergabe weiter genutzt und sinnvoll ergänzt werden kann.
Grafikdesign aus Nürnberg – Zusammenarbeit auch überregional
VILINGO arbeitet vor allem für Unternehmen aus Nürnberg, Fürth, Erlangen und der Metropolregion.
Die räumliche Nähe ist hilfreich, wenn bestehende Materialien gemeinsam geprüft, Workshops durchgeführt oder umfangreiche Vertriebs- und Unternehmensunterlagen abgestimmt werden.
Eine Zusammenarbeit ist nicht auf die Region beschränkt. Wenn Materialien, Zuständigkeiten und Entscheidungswege klar organisiert sind, lassen sich Corporate-Design- und Grafikdesignprojekte auch deutschlandweit und in der DACH-Region umsetzen.
Der Schwerpunkt liegt auf B2B-Unternehmen, deren Leistungen erklärt, verglichen oder über mehrere Kontaktpunkte hinweg konsistent vermittelt werden müssen.
Prüfen wir, wo Ihr Auftritt heute ausgebremst wird
Vielleicht benötigt Ihr Unternehmen kein vollständig neues Corporate Design. Möglicherweise reicht die gezielte Überarbeitung einzelner Präsentationen, Datenblätter oder Vertriebsunterlagen.
Wenn sich die Probleme über mehrere Medien erstrecken, kann ein übergreifendes Gestaltungssystem sinnvoller sein.
Im kostenfreien Erstgespräch prüfen wir:
- welche Medien heute Schwierigkeiten verursachen,
- was aus dem bestehenden Auftritt erhalten bleiben sollte,
- welche Anwendungen zuerst verbessert werden sollten,
- ob eine Einzelmaßnahme oder ein Corporate-Design-System sinnvoll ist.
Das Gespräch dauert etwa 30 bis 45 Min. Hilfreich sind vorhandene Beispiele wie Website, Präsentationen, Datenblätter, Broschüren oder bestehende Designvorgaben. Ein vorbereitetes Briefing ist nicht erforderlich.
oder
0911 . 13 03 23 50
VILINGO – Grafikdesign und Corporate Design für B2B-Unternehmen, Industrie und Mittelstand in Nürnberg.